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Website übersetzung - Mehrsprachige Internetseiten

Website übersetzung

Die Erstellung internationaler und mehrsprachiger Internetseiten wird gern unter dem Schlagwort Website-Lokalisierung zusammengefasst. Dahinter verbirgt sich ein komplexer Prozess, der viel mehr beinhaltet als bloße Übersetzung. Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, streben Firmen aus aller Welt danach, ihre Internetseiten einem möglichst breitem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Eine mehrsprachige Website hebt das Prestige und erschließt neue Märkte. Mit diesem Ziel wenden sich unsere Kunden an unsere Spezialisten für Website-Lokalisierung. Diese erstellen neue Sprachversionen unter Berücksichtigung des kulturellen Hintergrunds, nationaler Eigenheiten, Traditionen und Mentalität des jeweiligen Landes sowie auch des spezifischen lokalen Angebots des Auftraggebers.

Schon beim alltäglichen Surfen im Internet fällt ins Auge, dass immer mehr Websites in verschiedenen Sprachversionen angeboten werden. Die Chance, auf diese Art neue User und potenzielle Kunden in aller Welt zu erreichen, lässt sich heute kaum noch ein Anbieter entgehen.

Um eine Internetseite so in verschiedenen Regionen zugänglich zu machen, muss die Webanwendung zweierlei Prozessen unterzogen werden – Internationalisierung und Lokalisierung. Beide Schritte sind notwendig, unabhängig davon, welche und wie viele verschiedene Sprachversionen wir erstellen wollen.

Die Begriffe Internationalisierung und Lokalisierung werden oft verwechselt. Daher sollen sie hier kurz erläutert werden.

Internationalisierung ist ein Prozess, in dem unsere Informatiker ein Programm oder eine Webanwendung an sprachliche, kulturelle, technische sowie juristische Bedingungen einer Zielregion anpassen.

In diesem Schritt wird die Sprache vorerst nicht geändert, der Inhalt nicht übersetzt. Es werden lediglich Mechanismen eingefügt, die später ein Umschalten von einer Sprache in die andere ermöglichen. Zur Veranschaulichung ein Beispiel:

Eine Firma plant, für ihr Produkt A die Region R als Markt zu erschließen. Die Bevölkerung von ganz R spricht ein und dieselbe Sprache, ist aber in die Subregionen R1 und R2 geteilt, in denen jeweils andere juristische Bedingungen herrschen. In R1 unterliegt der Verkauf von A einer strengeren Regulierung als in R2. In diesem Fall ist es nicht ausreichend, die Firmenwebsite in die Sprache von R zu übersetzen. Es müssen zunächst zwei unterschiedliche Versionen für die Regionen R1 und R2 erstellt werden.

 

In der Regel muss der gesamte Aufbau einer Internetseite geändert werden, damit sie als mehrsprachige Website funktionieren kann. Daher nehmen wir im ersten Schritt noch keinerlei Übersetzungen vor, sondern bearbeiten die einzelnen Elemente der Seite und die Einstellungen des Servers, um die für ein Funktionieren in mehreren Sprachen nötigen Grundlagen zu schaffen.

Schritt 2 ist die Lokalisierung. In dieser Phase werden die Textelemente der Internetseite übersetzt und sowohl Text als auch grafische Elemente an den Kontext der jeweiligen Zielregion angepasst.

Unter Internationalisierung also verstehen wir die technische Anpassung einer Website an die Bedingungen der Zielregion, während mit Lokalisierung die Übersetzung und die inhaltliche Modifizierung sowohl von Texten als auch anderer Contents gemeint sind. Die Internationalisierung wird ganzheitlich von unserer Informatikabteilung vorgenommen, wogegen die anschließende Lokalisierung für jede Sprache anderen Spezialisten übertragen wird.

Methoden zur Auswahl der Sprache, in der eine Website angezeigt wird

1) Die älteste aber wahrscheinlich ineffizienteste Methode, mehrsprachige Websites zu erstellen, ist, für jede Zielsprache eine neue Domain zu erwerben (wie z.B. google.de oder google.pl für die deutsche bzw. polnische Version). Dabei gibt es jedoch aufgrund der verschiedenen Domain-Levels oft Probleme sowohl beim Erwerb als auch bei der Nutzung. Top-Level-Domains wie .com oder .de unterscheiden sich von Land zu Land sowohl im Preis als auch in rechtlichen Beschränkungen, und in vielen Ländern gibt es Einschränkungen bei den Second-Level-Domains.

Ein häufiges Problem ist, dass eine Erweiterung einer bereits bestehenden Website um neue Domains nicht unter demselben Namen möglich ist, da die entsprechende Domain in der Zielregion bereits anderweitig vergeben ist. Die Schaffung immer neuer Kopien derselben Website unter weiteren Domains zieht darüber hinaus jedes Mal zusätzliche Kosten nicht nur für den Aufbau sondern auch für den Betrieb der Seite nach sich.

Przykładem może być sytuacja, w której właściciel decyduje się dodać polską wersję strony po 5 latach od jej uruchomienia, a okazuje się, że potrzebna domena (np. google.de) została już zakupiona przez inną firmę. Ponadto do tworzenia bliźniaczej strony internetowej, konieczne jest dublowanie aplikacji, co wiąże się z zwiększeniem kosztów początkowych i zasobów na utrzymanie serwisu.

2) Um die obengenannten Probleme zu umgehen, kann man die verschiedenen Sprachversionen einer Website unter ein und derselben Adresse anbieten, wobei diese jeweils durch einen Affix oder Suffix ergänzt wird. D.h. es wird entweder eine Third-Level-Domain (IIa) oder ein virtueller Katalog (IIb) eingefügt. Die polnische Version von Google könnte man dann etwa unter pl.google.com bzw. google.com/pl finden.

3) Eine weitere Methode baut auf der Möglichkeit auf, über die IP-Adresse des Users seinen Standort zu ermitteln und automatisch die Website in der entsprechenden Sprache anzuzeigen. Die IP-Adresse 157.166.134.212 z.B. gehört zu einem Gerät in den USA, die Adresse 173.194.23.135 zu einem in Polen. Es genügt, auf die erste und zweite Ziffernkombination zuzugreifen, um den Standort des Users zu ermitteln. Bei einem Zugriff von einer IP-Adresse 157.166.* ruft also der Server automatisch die englische Version der Seite ab, wogegen den Usern unter IP-Adressen, die mit 173.194 beginnen, die polnische Version präsentiert wird.

Es kommt jedoch vor, dass es in einem Land mehrere Sprachen gesprochen werden, wie z.B. in Kanada, was wiederum zusätzliche Maßnahmen erforderlich macht.

4) In den Einstellungen jedes Betriebssystems kann der Nutzer regionale Einstellungen vornehmen. Nicht bei jedem Hersteller sind diese Einstellungen für jeden einsehbar. Bei Windows z.B. kann jeder User selbst definieren, in welchem Format Zahlen, Währungen und dergleichen angezeigt werden sollen, in dem er unter Start->Systemsteuerung->Datums-, Zeit-, Sprach-, und Regionaleinstellungen->Regions- und Sprachoptionen auf diese zugreift

Wie bereits erwähnt, ist der Standort des Users eine öffentlich zugängliche Information. Es genügt also, in eine Webanwendung einen Mechanismus einzubauen, der diese Information abruft. Eine solche einfache und effiziente Lösung wird u.a. von Microsoft und Google genutzt.

Schwachpunkt dieser Methode ist die komplizierte Sprachumstellung durch den Nutzer selbst. Die Tatsache, dass wir in den Regionaleinstellungen als Standort Deutschland angegeben haben, bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass wir Internetseiten grundsätzlich nur in deutscher Sprache aufrufen möchten. Die Umstellung der Systemsprache aber ist umständlich, und nicht einmal jeder Nutzer weiß, wie es überhaupt geht. Darüber hinaus kann eine solche Umstellung unvorhersehbare Folgen für die Funktion anderer Programme haben, die ebenfalls auf die Regionaleinstellungen zugreifen.

Die in Punkt 3 und 4 angeführten Methoden sind daher nur insoweit zu empfehlen, als dass sie erlauben, automatisch die am wahrscheinlichsten gewünschte Sprachversion aufzurufen. Darüber hinaus aber sollte jede mehrsprachige Website über eine einfache und leichtverständliche Option verfügen, mittels derer der User eine andere Sprache auswählen kann.

5) Zu diesem Zweck sollte eine mehrsprachige Website zusätzlich Sprach-Buttons mit eindeutigen Icons wie z.B. Flaggen aufweisen, mittels derer der User die Seite auf die gewünschte Sprache umstellen kann. Die Sprachwahl sollte dabei vom Server solange gespeichert werden, bis der User entweder die Website verlässt oder erneut eine andere Sprache auswählt. Wenn der User auf der Website ein eigenes Konto anlegt, kann die Sprachwahl auch in seinen Nutzerdaten gespeichert bleiben, so dass bei einem erneuten Besuch sofort wieder die von ihm bevorzugte Sprachversion angezeigt wird.

Insgesamt bieten sich also fünf Alternativen für die Sprachauswahl:

  • Domain Namen;
  • URL-Adressen;
  • IP-Adressen;
  • Zugriff auf die Regionaleinstellungen des Betriebssystems;
  • Sprachauswahl durch den User.

Egal für welche Lösung oder Kombination von Lösungen Sie sich entscheiden, Ihre mehrsprachige Website entsteht bei uns unter größter Sorgfalt. Dank langjähriger Erfahrung beherrschen unsere Spezialisten eine Vielfalt von Methoden, um Ihre Internetseite effektiv und professionell in beliebig viele Sprachen zu übersetzen.

Das NSGroup Gesamtpaket zur Erstellung mehrsprachiger Websites umfasst die folgenden Dienstleistungen:

    1. Internationalisierung;
    2. Übersetzung der Texte;
    3. Übersetzung des Interface;
    4. Anpassung grafischer Elemente;
    5. Übersetzung der Hyperlinks;
    6. Redaktion der Texte mit Hinsicht auf kulturelle, wirtschaftliche, politische und andere Bedingungen der Zielregion;
    7. abschließende Formatierung und Test der gesamten Website.

Unsere Spezialisten arbeiten direkt mit dem Quelltext Ihrer Website, was sowie die funktionelle Identität mit der Originalversion als auch eine bequeme weitere Bearbeitung sicherstellt. Wir arbeiten mit praktisch allen gängigen Spezialprogrammen für Webdesign und Übersetzungen.

Aufgrund der Einzigartigkeit und unterschiedlichen Komplexität eines jeden Projektes, können wir für die Übersetzung einer Website erst individuell bei der Auftragsbesprechung ein konkretes Preisangebot machen. Für eine Kostenschätzung für Ihre mehrsprachige Website kontaktieren Sie uns per E-Mail oder rufen sie uns an.

Uladzimir  Frantskevich

IT Dev. NSGroup

Übersetzungen aller Art – wo immer Sie uns brauchen: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Dresden, Leipzig, Hannover, Nürnberg, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Karlsruhe, Mannheim, Augsburg, Wiesbaden, Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Braunschweig, Chemnitz, Aachen, Kiel, Halle (Saale), Magdeburg, Krefeld, Freiburg im Breisgau, Lübeck, Oberhausen, Erfurt, Rostock, Mainz, Kassel, Hagen, Saarbrücken, Hamm, Mülheim (Ruhr), Leverkusen, Potsdam, Ludwigshafen, Oldenburg, Solingen, Osnabrück, Herne, Neuss, Heidelberg, Darmstadt, Paderborn, Regensburg...


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